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Immobilien Isarvorstadt

Bei der Nennung von Ludwigs-und Isarvorstadt ist beim unbedarften Neuankömmling erst einmal mit einer Reihe von Fragezeichen zu rechnen. Zunächst einmal sind das schon dem Namen nach Vorstädte. Aber keine Sorge. Das Edelwohnviertel Lehel heißt genau genommen auch Annavorstadt. Mit dem Begriff Lehel kann man den antiquierten Titel der Vorstadt bequem verbergen. In Teilen der Isarvorstadt (Gärtnerplatzviertel, Glockenbachviertel, Dreimühlenviertel, Schlachthofviertel) und der Ludwigsvorstadt (Wiesenviertel) wird diese Form der Identitätssuche auch erfolgreich praktiziert. So nebenbei hat man damit auch die Möglichkeit ortsunkundigen Zeitgenossen die Orientierung in diesem etwas größeren und noch etwas mehr verwirrendem Stadtteil zu erleichtern oder vollends zu verunmöglichen. Je nach dem.

In diesem Stadtviertel herrscht vor allem der Unterschied. Das gilt für Architektur ebenso wie für soziale Schichtung, Einkommen, Herkunft und Anbindung an die städtische Infrastruktur. Die Isarvorstadt und noch mehr die Ludwigsvorstadt sind Stadt pur. Kompromisslos. In der Regel laut, bunt, anstrengend, verrucht, verrückt und alles andere als kompakt wahrnehmbar oder erklärbar.

Eins ist jedoch sicher, wer Ruhe sucht wird sie auch dort finden. Er muss nur etwas länger suchen. Wer schöne Altbauarchitektur sucht, wird auch diese finden und muss, Sie haben es sich schon gedacht, nur etwas länger danach suchen. Wer so günstig wie möglich so zentrumsnah wie möglich wohnen will, findet dort garantiert seine Immobilie. Aber bitte versuchen Sie es gar nicht erst das mit einem ausnahmslos schönen städtebaulichen Flair zu verbinden. Da ist die Enttäuschung programmiert. Hier können Sie sich auf das Abenteuer Stadt einlassen. Und mal ganz ehrlich: Wie viel Zeit verbringen Sie schon draußen auf der Straße? Ach, um einen Café zu trinken meine Sie? Oder ein Eis zu essen? Oder abends auszugehen? Keine Sorge. Kein Problem. Das Problem beginnt in der Regel erst dann, wenn Sie auch noch genau dort wohnen wollen, wo sie das können. In der Regel müssen Sie dann erst mal ein paar Minuten laufen. Richtig: Laufen. Denn diese Viertel haben durchgehend Wege und Straßen im Angebot, die der Autofahrer gar nicht wahrnimmt und vor allem kaum nutzen kann. Das sind die geheimen Tricks, mit denen sich Fußgänger und Radfahrer dort rasch und zügig bewegen und auch hier das Auto in der Regel überflüssig machen. Gehen Sie mal auf Entdeckungsreise und beginne Sie am Bahnhof. Gleich auf der Südseite können sie entweder die Goethestraße runtergehen, wo es etliche türkische Händler, türkische Banken und Hotels gibt, oder Sie nehmen die Schillerstrasse mit allen Konsequenzen. Kebaphäuser reihen sich an Stripteasebars reihen sich an Elektronikfachhandlungenreihen sich an Restaurants reihen sich an hoppla unversehens sind Sie mitten in Münchens Klinikviertel, dass in erster Linie nur zu Fuß durchquert werden kann. Die Landwehrstrasse mit ihrem sensationellen Blick auf die Paulskirche, eingerahmt von einem arabischen Strassenbasar und durchsetzt von allerlei Kramläden, deren Auslage zu aller erst den Gedanken an Diebesgut aufkommen lässt, haben Sie wohl knapp verpasst. Macht nix: Die läuft nicht weg und bei dem permanent stehenden Verkehr läuft auch sonst nichts weg. Dort finden Sie jedenfalls alles, was es gibt und das, was es nicht gibt, wahrscheinlich auch.

Aus dem Klinikviertel raus geht es entweder über den Sendlinger Torplatz, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt, mit einigen hervorragenden Angeboten, oder über den Goetheplatz. Beide Plätze werden durch die Lindwurmstrasse verbunden, in der sich ein Geschäft an das andere reiht. Bis hierher war es meistenteils laut, lebendig und lustig. Vom Bahnhof rechter Hand die Goethestrasse entlang liegt das Wiesenviertel. Prächtig, großbürgerlich und größtenteils unbewohnbar, da zumeist geschäftlich genutzt. Wer dort wohnt, bucht in der Regel die letzen beiden Septemberwochen seinen Jahresurlaub, denn die naheliegende Theresienwiese beherbergt dann das Oktoberfest. Die Bauwerke dort sind allerdings sehenswerte Zeugen des Reichtums des Münchner Großbürgertums beginnend in der Zeit vor dem Kaiserreich und bis 1914. Der Altbaubestand ist größtenteils erhalten.

Über den Goetheplatz hinaus teilt sich das Viertel in das Schlachthofviertel recht und dahinter liegend das Dreimühlenviertel. Das Schlachthofviertel war erst in den Jahren seit der Jahrtausendwende Spielwiese der Investoren, die begannen den Altbaubestand zu kaufen und zu sanieren. Dort verändert sich das soziale Milieu seither zusehends. Auch hier existiert ein bunter Mix aus Alt und Neu, arm und gehobener Mittelschicht, ruhigen, beschaulichen Straßen wie der Schmellerstraße, lauten und stark frequentierten Straßen wie der Kapuzinerstraße an der die Münchner Dependance der Bundesagentur für Arbeit liegt, und gleich gegenüber das Paulaner am Kapuzinerplatz gleichsam zum Trost. In der Mitte des Viertels an der südlichen Bahnlinie befindet sich der Schlachthof, heute noch in Betrieb, aber sich seines nahenden Endes gewiss. Der „Bauch Münchens“, der unter der Bahn hindurch, dann schon in Sendling, seinen vegetarische Zwilling in der Großmarkthalle findet, wird mittelfristig geschlossen und da Areal soll dann Zug um Zug für Wohnungsbau und Büroflächen erschlossen werden.

Gleich dahinter findet sich das Dreimühlenviertel, nicht mehr als eine Handvoll Straßen, begrenz von Bahn, Isar und Kapuziner Straße. Reich an alter Bausubstanz, die Großenteils bereits saniert heutzutage einer gesunden Mittelschicht eine Heimat bietet. Entlang Dreimühlen und Ehrengutstrasse finden die Bewohner alle notwendigen sozialen Treffpunkte. Ob nachmittags im Eiscafé an der Ehrengutstraße bei echten bayerischen Italienern und hervorragendem Eis oder mitten in der Nacht im Valentinsstüberl. Im Miniviertel rührt sich immer etwas. Die Menschen dort sind auf eigenartige Weise offen und kommunikativ, man kennt sich und es hat sich einiges typisch altmünchnerisches erhalten.

Über die Kapuzinerstrasse hinüber erreicht man entlang des Glockenbachs das nach ihm benannte Viertel, das außer einem architektonischen Mix von Alt und Neu eine quirlige Szene beherbergt. Hip sein ist hier wichtig! Hier konzentriert sich Münchens Homosexualität – sofern Sie es sich leisten kann. Gleich links liegt der Sendlinger Torplatz und dieser Kreis zum Klinikviertel schließt sich. Das Auge ist beschäftigt, die Fülle des Lebens hier aufzunehmen. Es wohnt sich gut, relativ ruhig auf hohem Preisniveau. Ein Highlight für stilbewusste findet sich in der Thalkirchener Straße. Dort wurde eine als Arbeitsamt umfunktioniertes, denkmalgeschütztes Gebäude von 1914/1915 wieder zu Wohnzwecken umgerüstet und bietet Altbauambiente mit überhohen Räumen auf höchstem, technischem Niveau. Vom Doorman über die eigene Tiefgarage im Altbau, Wellness-und Fitnessbereich, kurz: State oft the Art Living für Bestverdiener.

Für kurze Spaziergänge bietet der“ Alte Südliche Friedhof“ mit seinen Honoratiorengräbern eine außergewöhnliche Kulisse und so manche Überraschung beim Lesen der Grabsteine. Der „Père Lachaise“ Münchens.

Das gesamt Viertel findet seine Abschluss im Gärtnerplatzviertel, einem durch und durch städtischen Bezirk, mit dem Gärtnerplatz und seinem gleichnamigen Theater im Zentrum und mit der neuesten Ausnahme von der unumstößlichen Münchner Regel, dass im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings kein Gebäude über seine Umgebungsbebauung hinausragen darf und auch nicht höher sein darf als die Türme der Frauenkirche: In der Müllerstrasse wird das alte Heizkraftwerk der städtischen Fernwärme gerade zu Super-Luxus-Loft-Wohnungen mit Rundumblick über die Stadt umgebaut.

Sport und Freizeit

Wer den Ausgleich zum ständigen Umtrieb sucht, läuft entlang der Isar, Richtung Thalkirchen, oder wechselt die Flussseite. Ab sinnvollsten ist es allerdings, mit dem Rad in den Westpark zu fahren, denn das Viertel gibt für sportlich Aktive nicht all zu viel her, bevorzugt allerdings als Verkehrsmittel das Rad, da die Anbindung mit öffentlichen nicht mit den übrigen Münchner Vierteln mithalten kann. Es gibt entsprechend eine Reihe von Studios für den Bewegungsdrang.

Ludwigs- und Isarvorstadt

Der wohl heterogenste Stadtteil der Münchner Innenstadt ist dieser geformte Stadtbezirk.

Das gesamte Stadtviertel hat weniger gemeinsame historische Wurzeln, sondern ist das Ergebnis permanent stattfindender Veränderung. Ihm liegt weder eine konzeptionelle umfassende Vorplanung zu Grunde wie der Maxvorstadt, Neuhausen, Nymphenburg oder Haidhausen, noch gründet sich das Viertel auf einen historischen Kern wie Schwabing, Pasing oder Trudering.

Die Grundstücke wurden auf unterschiedlichste Art genutzt, wie zum Beispiel das heutige Gelände des Deutschen und des Europäischen Patentamts eine Karriere von der Floßlände über eine Kaserne hin zum heutigen Sitz einer europäischen Institution erlebte. In weniger als hundertfünfzig Jahren! Die Bebauung der Gründerzeit und blieb nur im „Wiesenviertel“ um den Kaiser-Ludwig-Platz und im Bereich nordöstlich des Schlachthofs relativ geschlossen erhalten. Sie befindet sich heute großenteils im Besitz von Finanzinvestoren und beherbergt in erster Linie Büroflächen. Leben und Wohnraum sind dort eher selten.

Südlich des Bahnhofs fiel die Bebauung weitgehend den Bombenangriffen des 2. Weltkriegs zum Opfer, wurde in der Nachkriegszeit rasch mit einfachen Bauten neu bestückt und beherbergt seit dem Krieg bis heute in wechselnder Folge Immigranten aus dem damaligen Jugoslawien, später zahlreiche Zuwanderer aus der Türkei und heute etliche Zuwanderer aus dem nahen Osten. Entsprechend haben sich auch die Eigentumsverhältnisse so weit geändert, dass zahlreiche Gebäude heute arabischen oder türkischen Unternehmen oder Privatleuten gehören. Dieses Mikroviertel bietet eine der vielfältigsten Einkaufstrukturen und besitzt weitgehend den Charakter eines Bazars. Näher am Bahnhof wirkt das „Bahnhofsviertel“ wegen der unzähligen Bars und Lokale mit Rotlichtbezug eher schmuddelig.

In der wiedererstandenen, gutbürgerlichen Wohnstruktur im „Schlachthofviertel“ lebt der Geist der zumeist jüdischen Bauherren der Gründerzeit in diesem Viertel fort. Zahlreiche aufwendige Sanierungen haben in jüngster Zeit auch in diesem Viertel die Erhaltung der Bausubstanz für die nächsten fünf Dekaden ermöglicht.

Das nördlich anschließende „Glockenbachviertel“ ist eines der lebendigsten städtischen Viertel und dort findet sich ein unglaublich bunter Mix aus authentischen Ureinwohnern, von denen viele allerdings nur noch ihre kleinen Läden dort betrieben aber weiter draußen wohnen, neubürgerlichen Familien, jede Menge Singles und zugleich konzentriert sich dort die Szene. Das „Glockenbachviertel“ wiederlegt real die These vom Ende der Multikulti-Gesellschaft. Dieser Zug setzt sich im abschließenden Gärtnerplatzviertel fort.

Die historische Entwicklung

…dieses Viertels entzieht sich erfolgreich jeglicher präzisen und griffigen Beschreibung, eben wie das Viertel selbst mehr den Status Quo verschiedener mehr oder weniger zufällig und voneinander unabhängiger politischer Entscheidungen darstellt. Dieses Viertel ist eines der wenigen altstadtnahen Viertel, das noch jede Menge Entwicklungspotential bietet. Insofern ist eine Investition dort in jedem Fall eine Entscheidung für die Zukunft.

Alle fünf bis sechs als „Unterviertel“ gekennzeichneten Bestandteile des Viertels haben voneinander unabhängige historische Wurzeln und wurden von unterschiedlichen Interessen eingeleitet. Diese Grundsteine wurden gelegt, als zum Beginn der Moderne das Bewusstsein der Administrationen für umfassende, vernetzte und interagierende Konzepte abhanden gekommen war und Spezialisierung, professioneller Partikularismus und fragmentiertes Handeln begannen, die Organisation der Gesellschaft zu bestimmen.

Deshalb hat dieses Viertel eine unglaubliche Fülle an unterschiedlichster Architektur, Straßenführung und auch in s9nstiger Hinsicht an Abwechslung zu bieten. Ein wahrer Mikrokosmos an urbanem Leben mit allen Vorzügen und Nachteilen.

Isarvorstadt – reich an Genüssen

Nichts was es nicht gibt ist wohl die treffendste Beschreibung der kulinarischen Szene im Bereich der Ludwigs- und Isarvorstadt. Das beginnt schon beim weltgrößten gastronomischen Event, dem Oktoberfest, dessen Veranstaltungsort am Rande des Viertels liegt und zu diesem gehört. Für die sich eher ganzjährig orientierenden Bewohner und Besucher bietet das Viertel jedoch alles, was Leib, Seele und Magen begehren könnten.

Nicht zuletzt der überdurchschnittlich hohen Zahl an Hotelbetten und der Vielfalt der Bewohner ist der kulinarische Artenvielfalt geschuldet und das ausgezeichnete verbirgt sich oftmals hinter der banalsten Fassade.

Ein Frühstück im Cafe Forum an der Müllerstrasse erfreut ebenso wie eines im Zoozies am Baldeplatz, wobei letzteres dem Besucher zu Mittag und am Abend ebenfalls offen steht. Gleich um die Ecke und völlig unvermutet findet der gestresste Städter im „Hong Kong“ neben ausgezeichneter panasiatischer Küche weit über dem All-you-can-eat Niveau chinesischer Buffets auch eine herrliche Lümmel-Lounge und sehr gute Cocktails. Am Gärtnerplatz konkurriert das Fischrestaurant mit den besten Plätzen der Innenstadt, während das Paulaner am Kapuzinerplatz den Stil der guten alten Zeit am Leben erhält und dabei für Qualität deutlich über dem Alltagsniveau der touristischen Fastfood Küche der Hauptstadt steht.

Nahe der Theresienwiese, am Ende der Pettenkoferstrasse, findet sich das Lokal „Lenz“, das den Stil der Umgebung in einer modernen Interpretation im Inneren perfekt fortsetzt und dessen kulinarisches Angebot die Versprechen des Ambientes auch einhält.

Speziell das Glockenbachviertel als eine der konzentriertesten Ausgehmeilen der Stadt bietet eine Fülle von beieinander liegenden Bars, Cafés, Clubs, Restaurants und Lokalen, die alles anbieten, was zu Entspannung, Genuss, Erholung oder zu banaler Sättigung und Löschung des Durstes dienen mag. Dabei muss man nicht notwendigerweise auf die auffallendsten Lokalitäten wie den stimmungsvollen „Faun“ in der Westermühlstrasse zurückgreifen, sondern findet in unmittelbarer Umgebung eine Vielzahl von Alternativen, wie das Kreuzberger, gleich gegenüber eine kleine portugiesische Weinbar mit exzellenter Küche und die Baumstrasse runter das Cafe Maria mit der Bar Josef gegenüber und auf der anderen Seite des Platzes das Augustiner am Glockenbach als eher einfachen und rustikalen Vertreter der Münchner Wirtshauskultur.

Citigrund, die Spezialisten

Die Spezialisten der Citigrund Immobilien GmbH unterstützen Sie gerne mit ihrer langjährigen Erfahrung bei Ihrer Suche nach Wohn- und Lebensraum. Citigrund führt Eigentumswohnungen in allen Größen, Einfamilienhäuser auf sonnigen Grundstücken, Mehrfamilienhäuser und sichere Kapitalanlagen mit angemessener Rendite im Portfolio. Seit 1984 ist Citigrund Immobilien GmbH als unabhängiger Makler für Münchner Immobilien erfolgreich vor Ort präsent. Die Fachleute der Citigrund Immobilien GmbH empfehlen Ihnen Objekte in beliebten Trendlagen, edle Jugendstil-Raritäten mit Denkmalschutz, charmante Altbauten und attraktive Neubauten, das großzügige Haus für die Familie oder die traumhafte Dachterrasse mit weitem Blick. Beim Kauf einer Immobilie in der Stadt rät Citigrund Immobilien GmbH nur zu besten Lagen.

Die versierten Experten sind in der Lage, dem aufgeschlossenen Interessenten neben den passenden Objekten alle wirklich wichtigen Unterlagen und Hintergrundinformationen zu liefern. Wir verstehen uns nicht als Schönredner, sondern als erfahrene Realisten mit solider Kenntnis des Markts, seiner Potentiale und seiner Entwicklung. Wir verwirklichen dabei keine Träume, zeigen Ihnen aber die Möglichkeiten und Wege auf, eine sinnvolle, werthaltige und stabile Immobilieninvestition zu tätigen. Besondere Aspekte gelten dabei neben der Werthaltigkeit der Sicherheit des Lebensraums und der Investition, sowie einer realistischen Erläuterung der individuellen Bewertung der Objekte.

 

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